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Neue Westfälische, Lokales
04.08.2011
KURSTADT IST EIN TEURES FLECKCHEN
Bei den Grundstückspreisen liegt die Stadt im Kreisgebiet an der Spitze
Bad Oeynhausen. Nahe der Innenstadt, aber trotzdem im Grünen: Diese Wohnlage liegt laut Immobilienmakler Frank Viseneber von Maklerkontor Brand & Co bei den Kurstädtern ganz weit vorne. Das lassen sich Bauherren auch kosten. Der aktuelle Grundstücksmarktbericht zeigt deutlich, dass die Grundstückspreise in Bad Oeynhausen an der Spitze des Kreises liegen: bis zu 195 Euro pro Quadratmeter zahlt der Käufer.
„Vieles spricht wieder fürs Bauen und vieles spricht für Bad Oeynhausen“, sagt Immobilienmakler Viseneber. Die Zinsen seien momentan extrem niedrig und auch viele Kapitalanleger wollten wieder sicher anlegen. „Nach der Krise tut sich langsam wieder was.“ Im Kreis Minden-Lübbecke (ohne die Stadt Minden) sind vergangenes Jahr 236 Wohnbaugrundstücke verkauft worden. Zwar ist die Anzahl der Verkäufe gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen, bleibt aber noch auf niedrigem Niveau.
Mehr als 55 Prozent der Kauffälle lagen in Bad Oeynhausen, Porta Westfalica und Lübbecke. Und das obwohl die Preise in Bad Oeynhausen an der Spitze des Kreises liegen. Die Nähe zum Herzzentrum sieht Viseneber als Kaufargument für die Kurstadt. „Und es gibt hier weitere große Arbeitgeber, die die neuen Hausherren hierhin ziehen.“ Bei den älteren Käufern ist das unschlagbare Argument die gute Gesundheitsversorgung der Stadt. Daher geht der Trend Richtung Innenstadt,wie Visenebers Projekt in der Nähe der Auguste-Viktoria-Klinik zeigt.
Nur ein Grundstück steht dort, am Carla-Winter-Weg, noch zum Verkauf. Das erste Doppelhaus, das von einem Investor hochgezogen wurde, steht schon und hat die ersten Interessenten: „Das zeigt deutlich die momentane Situation und spricht für die Lage und die Stadt“, sagt der Immobilienmakler. „Hinten liegt der Fluss, vorne die Innenstadt.“
Mitten in der Stadt zu wohnen hat aber seinen Preis: „Dennoch zahlen es viele, sie schätzen die Lage.“ So wie Karl Heinrich (Name von der Redaktion geändert). Er hat sich sofort für den Kauf des größten Grundstücks am Carla-Winter-Weg entschieden. „Dort ist die einzige Möglichkeit in Bad Oeynhausen, wo ich mich auf großem Raum frei entfalten kann.“ Heinrich schätzt die Ruhe und die Lage: „Ich möchte morgens nicht wissen, was mein Nachbar für eine Marmelade aufs Brötchen schmiert.“
Der zukünftige Hausherr und seine Frau stammen aus Bad Oeynhausen, wohnen momentan noch in einer Altstadtvilla. „Das wird zu klein“, sagt Heinrich. Auf 1.500 Quadratmetern kann sich Heinrich auf seinem neuen Grundstück ausbreiten. „Es wird sicher schön. Da es keine Bauvorschriften gibt, werden sich alle architektonisch entfalten können.“ Heinrich und seine Frau wollen ein Flachdachbungalow mit 140 Quadratmetern Wohnfläche bauen.
Während die Grundstückspreise in Bad Oeynhausen die Liste anführen, ist Stemwede das Schlusslicht. Dort wurden nur neun Vertragsabschlüsse registriert. Und das, obwohl dort die Quadratmeterpreise für die Grundstücke am niedrigsten sind. Nur bis zu 30 Euro pro Quadratmeter zahlen Grundstückskäufer in Stemwede, im Gegensatz zum Höchstpreis von bis zu 195 Euro in der Kurstadt. Die Preisspanne für ein Baugrundstück reicht im Kreis Minden-Lübbecke somit von 25.000 Euro bis 166.000 Euro.
Das Fazit des Grundstücksmarktberichts: Nach dem merklichen Rückgang der Preise in 2004 bis 2006 hat sich der Markt trotz der geringen Nachfrage gefestigt. Überwiegend sind Wohnbaugrundstücke zu den Vorjahrespreisen gehandelt worden, so dass die Preisentwicklung als stagnierend zu sehen ist. Aber die Bauplätze liegen trotzdem weiter auf hohem Niveau. VON SUSANNE BARTH
© 2011 Neue Westfälische
11 - Bad Oeynhausen, Donnerstag 04. August 2011
Neue Westfälische, Lokales
20.03.2009
LÜCKENSCHLUSS AM STEFFENSWEG
Fünf neue Häuser auf ehemaligem Thies-Gelände
Bad Oeynhausen-Oberbecksen (uli). Nachdem Zimmermann Richard Althoff in seinem Richtspruch „allen, die da unten stehen, viel Glück und Wohlergehen“ gewünscht hatte, war mit dem Richtfest am Steffensweg der Lückenschluss zur Babbenhausener Straße vollzogen. Gleich fünf Häuser werden zurzeit parallel gebaut, vier stehen zum Verkauf. Frank Viseneber, (Maklerkontor Brand & Co) als Vertreter des Bauherrn: „Das Baugebiet Steffensweg, das ehemalige Thies-Gelände, geht mit großen Schritten der vollständigen Bebauung entgegen“. Damit wird der Bauabschnitt I entlang der Babbenhausener Straße abgeschlossen sein. Viseneber: „Wir haben bewusst auf dieses Baugebiet gesetzt. Statt der ehemaligen Gewerbebrache haben wir jetzt ein geschlossenes Wohngebiet mit Grundschule, Sportanlagen und Geschäften für den täglichen Bedarf “.
Neue Westfälische
26.04.2008
WOHNEN MIT GUTER INFRASTRUKTUR
Musterhaus im Wohngebiet am Steffensweg kann Sonntag besichtigt werden
Hell,warmundmodern ausgestattet – so präsentiert sich das Musterhaus im Baugebiet Steffensweg.
Am kommendenSonntag, 27.April, können sich Besucher von 13 bis 17 Uhr einen Eindruck
verschaffen. Das zweigeschossige Gebäude
weist 138 Quadratmeter Wohnfläche aus. Die große Süd-West-Terrasse weckt Vorfreude auf
die bevorstehende Sommersaison.
Bei gutem Wetter können Besucher die Außenanlage sogar testen– es stehen schließlich Kaffee
und Kuchen für die Interessenten bereit.
„Jeder Bauherr ist anders, deshalb bieten wir individuelle Lösungen bei Kauf, Bau und Finanzierung
an“ , betont Frank Viseneber vom Maklerkontor Brand
& Co.. Er betreut die Erschließung des gesamten Baugebietes am Steffensweg in Oberbecksen.
Vor gut einem Jahr ist hier das erste Objekt bezogen worden. Das neue Schweneker-Haus ist
das vierte entlang der Babbenhausener Straße und damit ein Endhaus in Süd-West-Ausrichtung.
Insgesamt werden hier 18 moderne Häuser errichtet werden. Viseneber: „Sieben Grundstücke
sind bereits verkauft.“ Für ihn auch Beweis für die
gute Infrastruktur, diedie künftigen Bewohner erwartet. In unmittelbarer Nähe befinden sich
die evangelische Kirche, zwei Sportplätze, Tennisanlagen, Kindergarten und Grundschule.
Auch zwei Bäckereien, ein Friseur und eine Sparkassenfiliale sind nur wenige Hundert Meter
entfernt.
DerOberbecksener Forst– bevorzugtes Revier von Spaziergängern, Walkern und Joggern – ist
in wenigen Minuten zu erreichen.
„Hier macht Bauen Spaß“, wirbt Dr. Olaf Schweneker, der als Bauträger für die Ausführung
verantwortlich zeichnet, und hat dabei auch die Zukunft im Blick: „Auf Dauer ist Qualität
immer die günstigere und bessere Lösung.“
Das zeigt sich insbesondere bei den Energiekosten. Neben diesem sehr interessanten Konzept
hält Schweneker noch weitere architektonische Leckerbissenbereit.
Für Sparfüchse gibt es noch ein besonderes Schmankerl: Unter allen Besuchern verlost die
Gasversorgung Westfalica ein „Wochenende mit einem Gasauto“.
Weitere Informationen bei Frank Viseneber, Tel.
(0 57 31) 17 75 53. (uli)
Neue Westfälische
17.04.2008
AUSSTELLUNG IM "WOHNZIMMER"
André Stabenow zeigt seine Bilder im Musterhaus
Bad Oeynhausen (uli). Als Frank Viseneber die Idee hatte, das Musterhaus an der Niedergerkenstraße
17 für kurze Zeit in eine Kunstgalerie zu verwandeln,
zögerte André Stabenow nicht lange. Der ambitionierte Autodidakt stellt einen Teil seiner
großformatigen Acryl-Gemälde zur Verfügung.
„Ich finde es spannend, wie meine Bilder in den einzelnen Wohnräumenwirken“, sagt Stabenow,
der seit 2002 sein kreatives Potenzial auf die Leinwand bannt.
Der Besucher der Ausstellung hat einen doppelten Nutzen, meint Projektentwickler und Immobilienmakler
Viseneber: „Der Kunstinteressierte wird
sich in erster Linie vom ,Inhalt’, den Bildern, beeindrucken lassen. Er kann hier in einem
Wohnhaus, anders als in einer Galerie, erfühlen, wie diese oder vergleichbare Gemälde zu
Hause im eigenen Wohnzimmer wirken. Und – schließlich handelt es sich um ein Musterhaus
– lohnt es, auch die ,Verpackung’ in Augenschein zu nehmen“.
Die Ausstellung ist noch bis Donnerstag, 24. April, jeweils montags bis freitags von 18 bis
20Uhrsowie amSonntag von 14 bis 17 Uhr zu besichtigen.
Weitere Informationen: Frank Viseneber,
Tel. (0 57 31)1 7 75 53.
Vlothoer Anzeiger
12.11.2007
BESICHTIGUNG AM 12. DEZEMBER / INTERESSENTEN KÖNNEN IM BIETERVERFAHREN ANGEBOT ABGEBEN
Vlotho (va). Es handelt sich um eine der größten Immobilien der Weserstadt - und es ist eine Immobilie mit viel Potential. So gestern Frank Viseneber vom Maklerkontor Brand & Co. in Bad Oeynhausen.
Nach Insolvenz der Firma Blumen-Schleef und dem absehbar endgültigen Aus (VA berichtete) steht nach Visenebers Angaben jetzt ein so genanntes Bieterverfahren ins Haus. Dabei handele es sich nicht um eine Auktion oder Versteigerung, vielmehr um eine innovative und in unseren Breiten außergewöhnliche Möglichkeit, eine Immobilie zum Verkauf oder zur Vermietung anzubieten.
Interessenten sei die Möglichkeit gegeben, den Betrag zu bieten, der ihnen das Objekt wert ist. Es entscheide bei diesem Verfahren ausschließlich der Eigentümer, ob er das Höchstgebot akzeptieren möchte. ''Er ist aber nicht dazu verpflichtet'', so Viseneber.
Für Interessierte ist deshalb Mittwoch, 12. Dezember, 11 Uhr ein wichtiger Termin: Dann kann die Immobilie an der Weserstraße 7 besichtigt werden. Weitere Öffnungstage sind laut Viseneber nicht vorgesehen. Die Nutzfläche der Immobilie, die ganz früher einmal Zuckerfabrik war, liegt bei 13 114 Quadratmetern. Kaufinteressenten müssen ihr Angebot bis Freitag, 11. Januar, 18 Uhr an das Maklerkontor Brand und Co. KG in Bad Oeynhausen richten.
Ausdrücklich machen die Makler deutlich: Sollten mehrere akzeptable Angebote eingehen, behält sich der Verkäufer vor, das für ihn beste Angebot auszuwählen.
Verkäufer ist Schleef-Geschäftsführer Klaus Wiemann, der das Verfahren gestern gegenüber dem Vlothoer Anzeiger bestätigte. Der 24-köpfigen Belegschaft der Firma ist zum 31. Januar gekündigt, derzeit werden noch Restarbeiten abgewickelt. Eine Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft hilft den Kräften bei der Suche nach Beschäftigung.
Über das Bieterverfahren informiert war gestern auch Bürgermeister Bernd Stute. Frage sei, inwiefern der städtische Bereich künftig gestaltet werden kann.
Die Firma Schleef wurde 1936 gegründet und wirtschaftete in den vergangenen Jahren insbesondere durch den Vertrieb und die Herstellung von Trockenblumen. Im Sommer stellte das Unternehmen, das in Zahlungsschwierigkeiten geraten war, Insolvenzantrag.
Von Oliver Plöger