Häufig gestellte Fragen
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- Bauen mit Brand & Co.
- Energieausweis
- Grundstück verkaufen
- Immobilien kaufen
- Immobilien verkaufen
- Immobilienmakler werden
- Mietpreis-Kalkulator
- Neubau
Ja. Auf Wunsch begleiten wir Vermieter bei der Vermietung – von der Mietpreisstrategie über die Vermarktung bis zur Auswahl geeigneter Interessenten.
Die ortsübliche Vergleichsmiete beschreibt die Miethöhe, die für vergleichbare Immobilien in einer Stadt oder Lage üblicherweise erzielt wird.
In vielen kleineren Städten gibt es keinen klassischen Mietspiegel wie in Großstädten. Ein ortsspezifischer Mietpreisrechner ist daher eine sehr gute Alternative zur Orientierung.
Ja. Der Mietpreis-Kalkulator eignet sich sowohl für Wohnungen als auch für Häuser.
Entscheidend sind Lage, Wohnfläche, Objektart, Baujahr bzw. Modernisierungsstand, energetischer Zustand sowie Ausstattung (z.B. Balkon, Stellplatz, Garten).
Ein Mietpreisrechner liefert eine fundierte Orientierung auf Basis regionaler Marktdaten und objektbezogener Angaben. Für Sonderfälle oder besondere Ausstattungen kann eine ergänzende persönliche Einschätzung sinnvoll sein.
Der Mietpreis-Kalkulator ist aktuell für Bad Oeynhausen, Löhne und Vlotho verfügbar. Die Berechnung ist ortsspezifisch und auf die regionalen Marktbedingungen zugeschnitten.
Ja, Brand & Co. bildet regelmäßig Auszubildende zum Immobilienkaufmann aus. Viele unserer ehemaligen Azubis haben ihre Ausbildung bei uns erfolgreich abgeschlossen. Wenn du Interesse an einer Ausbildung in einem dynamischen Team hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung. Zudem heißen wir auch Quereinsteiger willkommen, die sich entsprechend qualifizieren.
Trotz der zunehmenden Digitalisierung und Online-Immobilienportalen wird der Beruf des Immobilienmaklers auch in Zukunft gefragt sein. Das persönliche Gespräch und die Besichtigung vor Ort sind nach wie vor unverzichtbar, da viele Interessenten diese persönliche Betreuung und Beratung schätzen.
Ja, auch als Quereinsteiger kannst du den Weg in die Immobilienbranche finden. Eine Umschulung zum Immobilienmakler ist möglich, wenn du bereits über relevante Qualifikationen und Erfahrungen verfügst oder dich entsprechend weiterbilden möchtest.
Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann dauert in der Regel 3 Jahre. Bei sehr guten Leistungen kann die Ausbildungszeit auf Antrag um ein halbes Jahr verkürzt werden. Die Ausbildung erfolgt im Wechsel zwischen praktischer Arbeit im Betrieb und theoretischem Unterricht in der Berufsschule.
Es gibt keine festen rechtlichen Voraussetzungen für die Ausbildung zum Immobilienkaufmann. In der Praxis wird jedoch häufig die Hochschulreife oder mindestens die Mittlere Reife vorausgesetzt. Zudem sind gute Kenntnisse in Mathematik und Deutsch sowie ein Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen von Vorteil.
Immobilienmakler konzentrieren sich hauptsächlich auf die Vermittlung von Immobilien und die Beratung von Käufern und Verkäufern. Sie decken damit einen Teilbereich der Aufgaben ab, die Immobilienkaufleute in ihrer Ausbildung erlernen. Während der Ausbildung im dritten Lehrjahr spezialisieren sich die Azubis auf zwei von mehreren Wahlpflichtfächern, wie zum Beispiel Unternehmenssteuerung und -kontrolle, Gebäudemanagement, Wohnungseigentumsverwaltung, Maklergeschäfte oder Bauprojektmanagement.
Für die Tätigkeit als Immobilienmakler ist keine spezielle Ausbildung erforderlich. Es genügt ein Gewerbeschein sowie regelmäßige Fort- und Weiterbildungen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Die Konsultation eines Energieberaters ist ratsam, wenn Sie eine umfassende Analyse Ihrer Immobilie wünschen, um deren Energieeffizienz zu verbessern und Kosten zu senken. Wenn Sie planen, Ihre Immobilie zu verkaufen oder zu vermieten, ist ein Energieausweis erforderlich. Hier können sie den Energieausweis online bestellen.
Wir arbeiten eng mit erfahrenen Energieberatern zusammen, um sicherzustellen, dass Sie die bestmögliche Beratung erhalten. Neben dem Energieausweis erhalten Sie vom Energieberater einen Sanierungsfahrplan, Fördermittelberatung, Blower-Door-Messung, Wärmebrückenberechnung und weitere Leistungen rund um die Energieeffizienz Ihrer Immobilie.
Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Energieberater zu erfahren und wie wir Ihnen helfen können, Ihre Energieziele zu erreichen.
Der benötigte Energieausweis hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Verkauf oder Vermietung von Immobilien: In diesem Fall wird entweder ein Bedarfsausweis oder ein Verbrauchsausweis benötigt, abhängig von den Eigenschaften des Gebäudes und den gesetzlichen Anforderungen des jeweiligen Landes oder der Region
Neubau oder größere Sanierung: Bei einem Neubau oder einer umfassenden Sanierung ist in der Regel ein Bedarfsausweis erforderlich, um die energetischen Eigenschaften des Gebäudes zu bewerten
Änderung der Nutzung: Wenn sich die Nutzung eines Gebäudes ändert, beispielsweise von Wohnraum zu Gewerbe, wird ein neuer Energieausweis benötigt, um die Energieeffizienz entsprechend anzupassen
Die genauen Anforderungen können je nach Land oder Region variieren, daher ist es ratsam, sich an lokale Behörden oder Energieexperten zu wenden, um die spezifischen Anforderungen für einen bestimmten Fall zu klären.
Ein Energieausweis gibt verschiedene Informationen über die Energieeffizienz eines Gebäudes preis. Die Energiekennziffern, auch bekannt als Energiekennwerte oder Energiekennzahl, sind zentrale Angaben auf einem Energieausweis. Sie geben Auskunft über den Energiebedarf oder den Energieverbrauch eines Gebäudes und dienen dazu, die Energieeffizienz zu bewerten. Typischerweise werden zwei Arten von Energiekennziffern angegeben:
Primärenergiebedarf: Dieser Wert gibt an, wie viel Primärenergie (also Energie in ihrer ursprünglichen Form, bevor sie umgewandelt wird) ein Gebäude für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung benötigt. Er wird in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²a) angegeben.
Endenergiebedarf/-verbrauch: Dieser Wert bezieht sich auf die tatsächlich verbrauchte Energiemenge für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung. Im Gegensatz zum Primärenergiebedarf berücksichtigt der Endenergiebedarf auch Verluste, die bei der Umwandlung und Verteilung der Energie auftreten können. Auch er wird üblicherweise in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²a) angegeben.
Die Energiekennziffern ermöglichen es Eigentümern, Mietern und potenziellen Käufern, die Energieeffizienz eines Gebäudes zu bewerten und den zu erwartenden Energieverbrauch abzuschätzen. Sie dienen auch als Grundlage für energetische Sanierungsmaßnahmen, um die Energieeffizienz zu verbessern und die Energiekosten zu senken.
In der Regel gibt es zwei Arten von Energieausweisen: den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in der Art und Weise, wie sie die Energieeffizienz eines Gebäudes bewerten:
Bedarfsausweis: Der Bedarfsausweis basiert auf einer Analyse der Gebäudestruktur, der Bauweise, der verwendeten Baustoffe sowie der Heizungs- und Lüftungstechnik. Er berechnet den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes unter standardisierten Bedingungen, unabhängig vom tatsächlichen Nutzerverhalten. Der Bedarfsausweis eignet sich besonders für neue oder gut sanierte Gebäude, da er eine fundierte Grundlage für die Beurteilung der energetischen Qualität bietet.
Verbrauchsausweis: Der Verbrauchsausweis basiert auf den tatsächlichen Energieverbrauchsdaten des Gebäudes über einen bestimmten Zeitraum, in der Regel der letzten drei Jahre. Er berücksichtigt das individuelle Nutzerverhalten sowie mögliche Effizienzsteigerungen durch Modernisierungsmaßnahmen. Der Verbrauchsausweis eignet sich gut für bestehende Gebäude, da er einen realistischen Einblick in den tatsächlichen Energieverbrauch bietet.
Beide Ausweisarten enthalten Informationen über die energetischen Eigenschaften eines Gebäudes sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Die Wahl zwischen Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Alter des Gebäudes, dem zur Verfügung stehenden Datenmaterial und den gesetzlichen Anforderungen in der jeweiligen Region.
Es gibt zwei Arten von Energieausweisen: den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis
- Bedarfsausweis: Dieser basiert auf den energetischen Eigenschaften des Gebäudes und wird für Neubauten und nicht sanierte Gebäude ausgestellt
- Verbrauchsausweis: Hier wird der tatsächliche Energieverbrauch der letzten Jahre herangezogen. Er eignet sich für bereits bestehende Gebäude
Jetzt einen Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis online bestellen.
- Verkauf und Vermietung: Beim Verkauf oder der Vermietung von Wohn- oder Gewerbeimmobilien ist ein Energieausweis gesetzlich vorgeschrieben
- Neubau und Sanierung: Bei Neubauten und größeren Sanierungen muss ebenfalls ein Energieausweis erstellt werden
- Nutzungsänderung: Wenn sich die Nutzung eines Gebäudes ändert, zum Beispiel von Wohnraum zu Gewerbe, wird ein neuer Energieausweis benötigt
Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung, um Ihnen nähere Informationen über die Vorteile einer Kooperation mit einem Energieberater zu geben und zu erläutern, wie wir Sie dabei unterstützen können, Ihre Energieziele zu erreichen.
Ein Energieausweis ist ein offizielles Dokument, das die Energieeffizienz eines Gebäudes bewertet. Er gibt Auskunft über den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen eines Gebäudes.
Ein Energieausweis enthält Angaben zur energetischen Qualität des Gebäudes, zum Energieverbrauch, zu möglichen Einsparpotenzialen sowie zu empfehlenswerten Sanierungsmaßnahmen.
Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie mehr über die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Energieberater. Wir helfen Ihnen gerne Ihre Energieziele zu erreichen.
Damit ein potentieller Käufer oder Mieter an Ihrer Immobilie nicht vorbeikommt, werben wir auf diversen Portalen.
Aktuell werden Immobilien von Brand & Co auf folgenden Portalen angeboten.
Immobilienscout24:
Immobilienscout ist der Marktführer im Bereich der Immobilienportale. Mittlerweile kommen zwar vermehrt Anfragen über andere Portale aber an Immobilienscout kommt derzeit kein Käufer oder Verkäufer vorbei.
IVD24Immobilien:
IVD24 ist das Immobilienportal des Immobilienverbandes IVD.
Das Immobilienportal der Neuen Westfälischen Zeitung bietet die Möglichkeit, über die gedruckten Anzeigen hinaus, online das Angebot der Makler in Ostwestfalen-Lippe zu finden.
Kleinanzeigen (früher ebay-kleinanzeigen):
Zu Anfang belächelt, hat sich Kleinanzeigen innerhalb kurzer Zeit als ernstzunehmender Player unter den Portalen etabliert.
Wenn Sie also Ihre Immobilie in Bad Oeynhausen, Löhne, oder Vlotho vermitteln möchten, sollte diese auch in den wichtigen Portalen präsentiert werden. Gerne stellen wir Ihnen die Vorzüge und Nachteile der jeweiligen Portale im Hinblick auf Ihre Immobilie vor.
Ohne ein Baugrundgutachten können in der Statik nur Annahmen zur Bodenbeschaffenheit getroffen werden. Meistens geht es mit ausreichend Puffer (mehr Beton und Stahl) gut. Wenn nicht, kann es teuer werden. An dieser Stelle sollte kein Bauherr sparen.
Wenn nicht, muss ein Vermesser hinzugezogen werden, der die Grundstücksteilung vornimmt und diese beim Katasteramt einreicht.
Alle dafür notwendigen Unterlagen besorgt in der Regel der Vermesser. Die Kosten der Vermessung richten sich nach unterschiedlichen Parametern, wie z.B. Größe des Grundstücks, Quadratmeterpreis (Bodenrichtwert), oder danach, ob das Grundstück bebaut oder unbebaut ist. Steht also auf dem Grundstück noch ein Haus, wird die Vermessung teurer. Wenn es sich also um ein Abrisshaus handelt, kann es gegebenenfalls günstiger sein, das Haus erst abzureißen und dann das Grundstück teilen zu lassen. Ob der Käufer oder der Verkäufer die Vermessungskosten tragen, ist übrigens frei verhandelbar. Achtung: Beim Verkauf mehrerer Grundstücke kann es dazu kommen, dass das Finanzamt dies als gewerblichen Grundstückshandel betrachtet. Hierzu sollten Sie mit Ihrem Steuerberater Rücksprache halten. Häufig ist dann der Verkauf en bloc an einen gewerblich Tätigen, z.B. Brand & Co. sinnvoller, da dadurch eine unnötige Steuerlast vermieden werden kann.
Und wenn ja, was sagt der Bebauungsplan über die Grundflächenzahl, die Geschossflächenzahl und sonstige Rahmenbedingungen, wie z.B. Dachform und -Farbe oder Baugrenzen und Baulinien aus? Auf der Homepage der jeweiligen Kommune gibt es mittlerweile meist eine Suchfunktion unter der sich der jeweilige Bebauungsplan downloaden lässt.
Die Quadratmeter, die über die ortsübliche Größe hinausgehen und nur als Gartenland nutzbar sind, werden in der Regel nicht mit dem vollen Quadratmeterpreis angesetzt.
Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf eines Grundstücks (bebaut oder unbebaut) oder Grundstückanteils (Wohnung) anfällt. Sie wird auf Basis des Grunderwerbsteuergesetzes erhoben und ist eine Ländersteuer. Die steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, ausgestellt vom Finanzamt, bestätigt, dass der Käufer die Zahlung der Grunderwerbsteuer geleistet hat. Käufer und Verkäufer als Gesamtschuldner haften als Gesamtschuldner, obwohl üblicherweise die Kaufverträge derart ausgestaltet werden, dass der Käufer für die Zahlung zuständig ist.
In den jeweiligen Bundesländern gelten folgende Steuersätze für die Grunderwerbsteuer:
Baden-Württemberg: 5%
Bayern: 3,5%
Berlin: 6%
Brandenburg: 6,5%
Bremen: 5%
Hamburg: 4,5%
Hessen: 6%
Mecklenburg-Vorpommern: 6%
Niedersachsen: 5%
Nordrhein-Westfalen: 6,5%
Rheinland-Pfalz: 5%
Saarland: 6,5%
Sachsen: 3,5%
Sachsen-Anhalt: 5%
Schleswig-Holstein: 6.5%
Thüringen: 6.5%
Die Zwangsversteigerung einer Immobilie bietet in einem Marktumfeld mit geringer Nachfrage gegebenenfalls die Möglichkeit, eine Immobilie zum „Schnäppchenpreis“ zu erwerben. In Zeiten steigender Preise lohnt sich die Teilnahme an einem Versteigerungstermin in der Regel nur für denjenigen, der ein besonderes Interesse an der speziellen Immobilie hat. Der Zwangsversteigerungstermin findet im zuständigen Amtsgericht und die Teilnahme ist grundsätzlich jedem erlaubt. Wer ernsthaftes Interesse am Erwerb einer Immobilie im Zuge einer Zwangsversteigerung hat, sollte sich allerdings im Vorfeld über den Ablauf, die Kosten und die Besonderheiten informieren. Für Bad Oeynhausen, Löhne und Vlotho ist das Amtsgericht Bad Oeynhausen zuständig. Das Amtsgericht Minden ist beispielsweise für Immobilien in Minden, Porta Westfalica und Petershagen und Hille zuständig.
Die Immobilienpreise unterliegen langfristigen Zyklen. Je nach Immobilienart (Wohnung, Haus, unbebautes Grundstück, Gewerbeimmobilie, etc.) sowie Baujahr, unterliegen die Preise unterschiedlichen Einflussfaktoren, die den Preis einer Immobilie ausmachen. Auch Mikrolage und Maklolage beeinflussen die Preiskurve. Um den Preis einer Immobilie also zu bestimmen braucht es also langjähriger Marktkenntnis des regionalen Marktes, eine sichere Datengrundlage und ein Gespür für die weitere Preisentwicklung.
Wie der Name schon sagt, geht es bei der Immobilienbewertung um den zu berechnenden Wert einer Immobilie. Dieser kann von einem ermittelten Kaufpreis je nach Wertermittlungsverfahren deutlich abweichen. In der ImmoWertV sind drei Wertermittlungsverfahren definiert: -Vergleichswertverfahren – Ertragswertverfahren – Sachwertverfahren. Diese Verfahren sind für die Gutachterausschüsse vorgeschrieben und bei allen Sachverständigen obligatorisch. Daneben sind weitere Verfahren, wie das Residualwertverfahren oder das Discounted-Cash-Flow-Verfahren (DCF-Verfahren) je nach zu bewertender Immobilie gebräuchlich.
Tipp: In Bad Oeynhausen und Löhne, den Kreisen Herford und Minden-Lübbecke sowie in Bielefeld verfügen wir über diverse Kontakte zu den Sachverständigen und Gutachtern. Gerne unterstützen wir Sie dabei den für Sie passenden Partner zur Erstellung eines Wertgutachtens zu finden. Wenn es um die Wertermittlung für den Verkauf einer Immobilie geht, stehen wir Ihnen natürlich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Maklercourtage, auch Provision oder Maklergebühr genannt, bezeichnet das mit dem Makler vereinbarte Honorar. Die Courtage wird üblicherweise an den Miet- oder Kaufpreis einer Immobilie gekoppelt. Je nach Bundesland gibt es hierzu unterschiedliche Traditionen. Mit dem am 23.12.2020 in Kraft getretenen „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ gibt es zumindest im Hinblick auf die Verteilung der Courtage zwischen Käufer und Verkäufer eine Bundeseinheitliche Regelung, zumindest für Verbraucher.